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Narva-Jõesuu kurort

An der Küste des Finnishen Meerbusens, nur 12 km weit von Narwa liegt eine kleine und gemütliche Stadt-Kurort Narwa-Jöesuu. 14 km weit von Narwa, an der Küste der Finnischen Bucht befindet sich die Stadt und der Kurort Narwa-Jöesuu. Diese Stadt zählt man schon lange zu den schönsten Orten Estlands, der für den Sommerurlaub bestmöglich geeignet ist. Man kam hierher aus Moskau, Krim und Kaukasien. Unter den berühmten Gästen waren auch die Künstler Repin und Schischkin, die Schriftsteller Lesnikow und Mamin-Sibirjak und der Dichter Severjanin. Der Strand und die Wälder hier sind bis unsere Tage hin unversehrt erhalten geblieben.   Das ausgezeichnete balneologische Klima, der Kieferwald, der 13 km lange Strand mit seinem feinen und goldenen Sand und die Frische der Ostsee – das alles verlockt Touristen nach Narwa-Jöesuu.    



Laagna

Ein marchenhaftes Stadtchen am Ufer eines malerischen Waldsees erscheint vor Ihren Augen, wenn Sie vom Wege abbiegen, nur 800 m, am 12. Kilometer der Chaussee zwischen Narwa und Tallinn. Das Hotel Laagna wurde 1994 gebaut und 2000 renoviert. Das Hotel besteht aus einzelnen Gebauden, wo es 30 Doppelzimmer, ein Restaurant, eine Diskobar, einen Konferenzsaal und einen Wasserpark fur 60 Personen gibt, auch Saunas und Sportplatze. Im Jahre 2002 wurde das Hotel mit dem Preis vom Prasidenten der Estnischen Republik fur die Verschonerung des Territoriums ausgezeichnet. Die bewahrten Parkplatze ermoglichen bis zu 60 Wohnwagen und viele Zelte unterzubringen. Bis zum sandigen Meeresstrand ist es etwa 3 Kilometer, es gibt einen Fahrrader-Fussgangerweg.

 

Kiefer von Schischkin

Man sagt, dass der russische Künstler Ivan Schischkin gerade an diesem Ort am liebsten arbeitete. Diese Kiefer nennt man auch die Kiefer der Küssenden. Entsprechend einer volkstümlichen Vorstllung werden die jungen Paare, die zum ersten Mal unter dieser Kiefer küssen, einander für immer lieben. 

Toila 

Man hält das Dorf Toila gerecht für eine Perle des Finnischen Meerbusens.

Der Strand von Toila ist einzigartig schön. An der Küste sind die Dolomitaufschlusse von Wellen geschleift worden. An einigen Stellen gibt es Wälle, anderswo sind sie aufeinander zusammengehäuft. 

Eine echte Zierde von Toila ist der Oru Park. Dieser Park wurde Ende des XIX Jahrhunderts gegründet und man hat ihn ständig durch neue Baumarten vervollständigt. Auf der Zentralallee wachsen Linden. Im Park gibt es auch reichlich Ahorne und Silberweiden. Insgesamt gibt es 270 verschiedene Sträucher- und Baumarten. Die Setzlinge stammen aus Europa, Nord-Amerika und aus dem Fernen Osten.

Auf der rechten Seite des Tales, mit dem Anblick auf die Finnische Bucht hat ein Millionär von St Petersburg Grigori Jelisejew seine Villa gebaut. Dieser Kaufmann hatte Sommerhäuser am Mittelmeer, in Belorussland und auf der Krim. Jedoch hat er Toila am meisten geschätzt. "Die Krim in der Miniatur", - so haben die Zeitgenossen den Oru Park charakterisiert.

Obwohl der Park während des Zweiten Weltkriegs stark erlitten hat, hat er seine Schönheit bis unsere Tage hinein aufbewahrt. Abwechslungreiches Relief, Teiche, Rosarien und Steingarten mit Alpenpflanzen. Hier befindet sich auch ein Sängerplatz, auf dem jeden Sommer unter dem freien Himmel Sängerfeste veranstaltet werden.

Das Uspenskische Nonnenkloster von Pühtitsa
 

Das Nonnenkloster von Pühitsa ist das einzige tätige orthodoxische Nonnenkloster in Estland. Seine Entstehungsgeschichte ist mit einer schönen Legende verbunden. Im XV Jh. haben die einheimischen Hirten mehrmals "heilige Jungfrau" gesehen. Bald wurde unter einer Eiche eine Ikone Muttergottes gefunden. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde auf dem Berg von Pühitsa eine Kapelle Muttergottes gebaut. Die russisch-orthodoxische Kirch hat diesen Ort für heilig gehalten und im Jahre 1891 begann man mit den Bauarbeiten an dem Uspenskischen Nonnenkloster. 

Zum architektonischen Ensemble gehören die Klosterkirche mit fünf grünen Kuppeln, die hölzernen Wohnhäuser der Nonnen, die Schule, das Altersheim und das Krankenhaus, das Gästehaus für Pilger, der Friedhof und die heilige Quelle, die man für heilend hält. Jede Exkursion hier wird unabhängig der Jahreszeit mit Baden in dieser Quelle abgeschlossen. Alle Arbeiten bei Kloster werden von den Nonnen selbst gemacht. Sie malen Ikonen, binden Bücher, beschäftigen sich mit der Stickerei, bauen Gemüse an und treiben Viehzucht. 

Willkommen in Narwa!                

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